Vertriebskonzepte von Getränken

Heutzutage ist die Konkurrenz groß und die Marktposition eines Unternehmens ist wichtiger geworden. Das Ziel eines Getränkevertriebes besteht darin sicherzustellen, dass die jeweiligen Getränke in der abgemachten Qualität, ausreichenden Menge sowie zu dem benötigten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort geliefert werden.

Unterschied zwischen direkter und indirekter Vertriebsform

Bei der direkten Vertriebsform wird das Getränk sofort an den Konsumenten verkauft. Dafür kann man die Produkte im eigenen Laden anbieten. Man spricht von einer indirekten Vertriebsform, wenn das Getränk nicht direkt an den Endverbraucher gelangt, sondern der Einzel- und Großhandel sich um die Vermarktung kümmert. Je mehr Zwischenstationen durchlaufen werden, desto größer ist die mögliche Absatzkette.

Getränk in einem Glas
Getränk an einem Hotelpool

Die Vertriebskategorien von Getränken

Zunächst muss man die Getränke in eine bestimmte Kategorie einordnen. Demnach werden sie in alkoholfreie und alkoholhaltige Getränke eingeteilt. Zu den alkoholfreien Getränken zählt man Erfrischungsgetränke, Wasser oder Fruchtsäfte. Biere, Weine oder auch Spirituosen gehören zu den Flüssigkeiten mit einem Alkoholgehalt. Danach unterscheidet man zusätzlich zwischen Kalt- und Heißgetränken. Heißgetränke, wie Kaffee und Tee, werden meistens vor dem Konsum erhitzt. Kaltgetränke trinkt man kühl und sie dienen meistens zur Erfrischung. Des Weiteren erfolgt eine Produktgruppeneinordnung. Manche Getränke bestehen aus einer reinen Pflanzenbasis, welche in Kombination mit Mineralien und Vitaminen bei Verbrauchern und insbesondere bei Veganern gut ankommen. Weitere Getränke bestehen aus einer Wasser- oder Milchbasis.

Die Vertriebsplanung von Getränken

Zunächst sollte man sich auf dem Markt in einem Segment genau positionieren und auf eine Zielgruppe spezialisieren. Dabei kann man sich genau überlegen, an wen oder wo das Getränk verkauft werden soll. Wenn ein hochwertiges Getränk verkauft wird, ordnet man es in das Luxussegment ein. Beispielsweise vertreibt die Firma Sanpuro ihr hochwertiges Premiumwasser in Top-Hotellerien oder führenden Spitzengastronomien. Deshalb sollte man genügend Marktkenntnisse sammeln, um sich auch eine Marketingstrategie zu überlegen. Denn die Konkurrenz ist groß und man möchte als Hersteller herausstechen.

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