Maracujanektar

Maracujasaft wird aus der Maracujafrucht, welche auch als Passionsfrucht bekannt ist, gewonnen. Diese Furcht wächst in den tropischen und subtropischen Regionen, die Hauptlieferanten sind Brasilien und Ecuador. Der Geschmack der Frucht ist süß und säuerlich, daraus ergibt sich ein besonders aromatischer Saft.
Meistens wird der Saft der Passionsfrucht mit anderen Fruchtsäften gemischt, zum Beispiel in Multivitaminsaft ist Maracujanektar ein wichtiger Bestandteil. Mehr bekannt ist der Maracujasaft als Maracujanektar, welcher einen Fruchtgehalt von mindestens 25 Prozent haben muss.

Maracujanektar im Glas
Maracujanektar mit Minze

Maracujanektar Herstellung

Die Saftherstellung beginnt in Ecuador, dort werden sie geerntet. Die Maracujaart, die für den Saft  verwendet wird, ist eine andere als auf der Verpackung, der Geschmack ist aber derselbe. Die Frucht für den Nektar, ist gelb und größer, die die man kennt ist lila oder blau und etwas kleiner von der Größe.

Die Schale wird vom dem Fruchtfleisch getrennt, anschließend werden auch die Kerne von dem Fruchtfleisch getrennt. Diese beiden Vorgänge laufen maschinell ab. Der Saft, der daraus entsteht, ist sehr sauer vom Geschmack. Anschließend wird dem Saft durch eine Verdampfungsmaschine, das Wasser entzogen, es entsteht ein dickflüssiges Maracujakonzentrat, welches weniger Platz einnimmt als der ursprüngliche Saft. Dadurch ist der Transport kostengünstiger.
Dieses wird dann in Behälter verpackt und mit Schiffen nach Deutschland transportiert.

Maracujakonzentrat

In Deutschland angekommen, wird das Maracujakonzentrat weiter verarbeitet. Es wird flüssiger Zucker und Wasser bei gemischt. Ab da handelt es sich nicht mehr Saft, sondern um Nektar, da es aus einem Konzentrat hergestellt wird. Wie beim Apfelsaft, wird der Maracujanektar auf 78 °C erhitzt, damit der Nektar länger haltbar ist.

Die Texte werden von Mitarbeitern der Firma Sanpuro verfasst und verwaltet.

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